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Wie sich eine Inklusionsschule vor AfD-Plänen in Sachsen-Anhalt wappnet

 
Neuigkeit

Wie sich eine Inklusionsschule vor AfD-Plänen in Sachsen-Anhalt wappnet

VDP Sachsen-Anhalt e. V. | 23. Juni 2026
Grafik: MDdrei
VDP Podium

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Anfang September rückt auch das Thema Inklusion in den Fokus: Die AfD hat angekündigt, im Fall einer Regierungsbeteiligung Kinder mit Behinderung wieder verpflichtend auf Förderschulen zu schicken, statt sie gemeinsam mit anderen Kindern zu unterrichten.

Der Deutschlandfunk Kultur hat dazu in seiner Reihe „Wehrhafte Demokraten“ die Montessori-Schule in Halle/Saale besucht – eine Grundschule, die Inklusion seit über 30 Jahren lebt und Mitglied im VDP Sachsen-Anhalt ist. Der Hörbeitrag von Autor Niklas Ottersbach lohnt sich für alle, die sich für die Zukunft von Inklusion nicht nur an Freien Schulen interessieren.

Worum es geht

Geschäftsführer Dirk Rohra beschreibt im Beitrag, wie die Schule in jeder Klasse drei bis vier Kinder mit Förderbedarf gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern unterrichtet, unterstützt von Förderschullehrkräften und Integrationsbegleitern. Rund 70 Prozent der Viertklässler erhalten eine Gymnasialempfehlung. 

Die AfD-Pläne empfindet das Kollegium als Bedrohung: Sie schränkten die Wahlfreiheit der Eltern ein, so Rohrer. Zusammen mit dem VDP bereitet sich die Schule bereits juristisch, um im Ernstfall gegen eine entsprechende Umsetzung zu klagen.

Besonders eindrücklich sind die Stimmen der Eltern: Eine Mutter erzählt von den festen Freundschaften ihrer zehnjährigen Tochter mit Down-Syndrom, eine andere schildert offen, wie sich anfängliche Berührungsängste ihrer Tochter im Schulalltag aufgelöst haben und wie sie sich nun selbst ehrenamtlich in einem inklusiven Tanzverein engagiert, um dem drohenden Rückschritt etwas entgegenzusetzen.

Der Beitrag zeigt anschaulich, was auf dem Spiel steht, wenn rund 5.000 inklusiv beschulte Kinder in Sachsen-Anhalt betroffen wären und wie sich eine freie Schule aktiv dagegen wappnet.

Hier geht's zum Nachhören: Wehrhafte Demokraten – Inklusionsschule wappnet sich juristisch (Deutschlandfunk Kultur, Studio 9)

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Erklärung für freie und vielfältige Bildungslandschaft: Weitere Organisationen schließen sich an

 
Neuigkeit

Weitere Organisationen schließen sich Erklärung für freie und vielfältige Bildungslandschaft an

VDP Sachsen-Anhalt e. V. | 25. Juni 2026
Grafik: MDdrei
VDP Podium

Die am 27. Mai 2026 veröffentlichte gemeinsame Stellungnahme „Für den Erhalt einer freien und vielfältigen Bildungslandschaft" in Sachsen-Anhalt erfährt weitere Unterstützung. Nach ihrer Veröffentlichung haben sich weitere Einrichtungen und Verbände aus dem Bundesland der Erklärung angeschlossen.

Inzwischen wird die Stellungnahme von insgesamt 38 Akteurinnen und Akteuren der frühkindlichen, schulischen sowie außerschulischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung getragen. Zu den 18 erstunterzeichnenden Institutionen und Organisationen kommen 20 weitere hinzu. Somit wird deutlich, dass die in der Erklärung formulierten Positionen von einem breiten Spektrum der Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt getragen werden.

Stellungnahme hier lesen

Neu hinzugekommen sind:

AMEOS Institut Ost Aschersleben, Berufsverband für die Lehrenden in den Gesundheits- und Sozialberufen e. V., Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Magdeburg gGmbH, Bund der Deutschen Katholischen Jugend im Diözesanverband Magdeburg, Bund Evangelischer Jugend in Mitteldeutschland, Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Halle gGmbH, Christliches Jugenddorfwerk Sachsen-Anhalt, Deutsch-Slowakische Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt e. V., djo-Deutsche Jugend in Europa, Landesverband Sachsen-Anhalt e. V., ECOLE Stiftung zur Förderung französisch-deutscher Schulbildung, Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt, Europäisches Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft gGmbH, Gemeinnütziges Paritätisches Bildungswerk Sachsen-Anhalt - PBW GmbH, Heimvolkshochschule Akademie Sonneck, Katholische Erwachsenenbildung im Land Sachsen-Anhalt e. V., KinderStärken e. V. – Institut an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Landesarbeitsgemeinschaft christlich orientierter Schulen in freier Trägerschaft in Sachsen-Anhalt, Landespflegerat Sachsen-Anhalt, Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e. V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Sachsen-Anhalt.

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VDP Sachsen-Anhalt steht für den Erhalt einer freien und vielfältigen Bildungslandschaft

 
Neuigkeit

VDP Sachsen-Anhalt steht für den Erhalt einer freien und vielfältigen Bildungslandschaft

VDP Sachsen-Anhalt e. V. | 5. Juni 2026
Bildnachweis: MDdrei
VDP Podium

Mit Blick auf die Landtagswahl am 6. September 2026 haben Bildungsinstitutionen und Bildungsorganisationen aus Sachsen-Anhalt eine gemeinsame Stellungnahme gegen die Bildungspläne der AfD veröffentlicht. Darin setzen sie sich für den Erhalt einer freien, vielfältigen und inklusiven Bildungslandschaft ein und warnen vor den bildungspolitischen Vorhaben der Partei.

Der VDP Sachsen-Anhalt hat sich dieser Erklärung von Akteuren der frühkindlichen, schulischen sowie außerschulischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung in Sachsen-Anhalt angeschlossen.

Stellungnahme hier lesen

Das Programm der AfD Sachsen-Anhalt zur bevorstehenden Landtagswahl kündigt einen grundlegenden Umbau des Bildungssystems an – mit weitreichenden Eingriffen in Inhalte, Strukturen und pädagogische Praxis. So fordert die Partei unter anderem, dass Lehrkräfte ihre eigene politische Meinung weniger einbringen sollen. Zudem solle Unterricht stärker an nationaler Identität und patriotischen Themen ausgerichtet werden, darunter auch das Kaiserreich.

Die Unterzeichner lehnen die von der AfD geplante Abschaffung der Inklusion ab – also von Klassen, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden. Ebenso warnen sie vor einer möglichen Aufweichung der Schulpflicht durch die Zulassung von privatem Hausunterricht. Diese Vorhaben werden als fundamentaler Bruch mit zentralen Prinzipien staatlicher Bildungsverantwortung bewertet, der weitreichende Folgen für Bildungsbiografien und gesellschaftliche Teilhabe hätte.

Zudem sehen die Unterzeichner Pläne kritisch, den Zugang zum Gymnasium zu begrenzen, die soziale Durchlässigkeit des Bildungssystems einzuschränken und die Studienförderung stärker leistungsorientiert auszurichten.

In der Stellungnahme heißt es, man bekenne sich zu einem Bildungssystem, in dem Träger unabhängig von politischer Wohlgefälligkeit gefördert werden und Menschen jeden Alters gleichberechtigten Zugang zu Bildung haben. Bildung solle Menschen stärken statt formen und Vielfalt als Ressource verstehen, nicht als Bedrohung.

Ziel des Bündnisses ist es, die Bildungslandschaft vor politischer Vereinnahmung zu schützen.

Zu den Unterzeichnern gehören neben dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft unter anderem auch der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt, die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, der Landesverband der Volkshochschulen Sachsen-Anhalt, die Edith-Stein-Schulstiftung sowie die Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland.

Abschließend heißt es in der Stellungnahme:

„Diese Bildungslandschaft ist das Ergebnis jahrzehntelanger demokratischer Entwicklung und gesellschaftlichen Engagements. Sie gegen politische Vereinnahmung und ideologische Verengung zu verteidigen, bleibt unsere gemeinsame Verantwortung.“

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VDP-Podiumsdiskussion in Magdeburg: Klares Bekenntnis zu Freien Schulen vor der Landtagswahl

 
Neuigkeit

VDP-Podiumsdiskussion in Magdeburg: Klares Bekenntnis zu Freien Schulen vor der Landtagswahl

VDP Sachsen-Anhalt e. V. | 28. Mai 2026
Bildnachweis: MDdrei/VDP
VDP Podium

Gut vier Monate vor der Landtagswahl am 6. September 2026 zogen die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und FDP beim Politik-Talk des VDP Sachsen-Anhalt Bilanz – und gaben Freien Schulen klare Signale für die kommende Legislatur.

Die Fraktionsvorsitzenden Guido Heuer (CDU), Dr. Katja Pähle (SPD) und Andreas Silbersack (FDP) haben sich beim Politik-Talk des VDP Sachsen-Anhalt in der Freien Waldorfschule Magdeburg zur Entlastung der Schulen in freier Trägerschaft bekannt. Unter dem Titel „Bilanz und Ziele der Koalitionsparteien“ zogen die drei Vertreter der aktuellen Regierungskoalition am Dienstag, 19. Mai, gemeinsam mit VDP-Vorsitzender Katrin Hochheiser und Geschäftsführer Jürgen Banse Bilanz – und blickten nach vorn. 

Bei den Koalitionserfolgen herrschte Einigkeit: Umstellung auf Vollkostenlogik, Angleichung der Kostensätze für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen, zusätzliche Investitionsmittel über das Sondervermögen sowie die Schulgeldfreiheit für Gesundheitsberufe. Heuer erinnerte daran, dass über 30 Millionen Euro zusätzlich in das System eingebracht und die Umstellung auf Vollkostenlogik erreicht worden sei – keine Selbstverständlichkeit angesichts der schwierigen Haushaltslage.

Bürokratie auf dem Prüfstand

Alle drei Fraktionsvorsitzenden sprachen sich einhellig dafür aus, die Wirtschaftsprüferpflicht beim jährlichen Finanznachweis abzuschaffen. Silbersack nannte sie „überflüssig wie ein Kropf“ – Schulen reichten bereits umfangreiche Unterlagen mit Steuerberater ein; der zusätzliche Wirtschaftsprüfer erzeuge nur Kosten ohne Mehrwert. Auch der aktuelle Entwurf der neuen Verordnung für Schulen in freier Trägerschaft sorgte für Unmut: Statt der versprochenen Vereinfachung sehe er neue Anzeigepflichten und engere Fristen vor. Alle drei stellten klar, dass die Verordnung in dieser Form nicht kommen werde.

Finanzierung: Fortschritte, aber noch nicht am Ziel

Banse mahnte, dass die tatsächliche Finanzierungsquote trotz aller Fortschritte bei rund 70 Prozent liege – zu wenig, gemessen am Gleichstellungsgebot des Grundgesetzes. Pähle räumte ein: „Der erste Entwurf zur Finanzierung der Freien Schulen war ein Schlag ins Gesicht. Wir haben das als Koalition in großer Kraftanstrengung gemeinsam geändert.“ Der VDP fordert für die nächste Legislatur eine transparente Berechnungsgrundlage und schrittweise Annäherung an vollständige Gleichbehandlung. Banse: „Wenn alle Beteiligten wissen, worüber sie reden, entspannen sich die Gespräche erheblich – auch wenn nicht alle Wünsche erfüllt werden können.“

Mit Blick auf die kommende Legislatur gaben alle drei eine klare Richtung vor. Heuer: „Das Finanzierungssystem muss über 2030 hinaus gemeinsam weiterentwickelt werden – mit den freien und den staatlichen Schulen. Das gehört zur Fairness dazu.“ Pähle betonte den sozialen Auftrag: „Es kann nicht sein, dass wir jungen Menschen einerseits sagen, wie wichtig Gesundheitsberufe sind – und sie andererseits mit Schulgeld abschrecken.“ Silbersack appellierte an die Anwesenden als Multiplikatoren: „Freie Schulen sind ein Standortfaktor für Sachsen-Anhalt. Sie ziehen Menschen an, die bewusst wählen, wohin sie ihre Kinder schicken. Diese Vielfalt zu erhalten ist keine Selbstverständlichkeit – sie muss verteidigt werden.“

VDP-Vorsitzende Katrin Hochheiser zog ein optimistisches Fazit: In den Wahlprogrammen fänden sich erfreuliche Aussagen zu Freien Schulen – an manchen Stellen sei aber noch Luft nach oben. Ihre Bitte an alle drei: „Nehmen Sie die Themen der Freien Schulen bei allen politischen Überlegungen mit." Banse ergänzte, dass der Abend gezeigt habe, wie viel möglich sei, wenn Träger und Politik offen miteinander redeten – und machte deutlich, dass der VDP diesen Dialog auch nach der Wahl einfordern werde.

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Wofür der VDP Sachsen-Anhalt steht – Positionspapier veröffentlicht

 
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Wofür der VDP Sachsen-Anhalt steht – Positionspapier veröffentlicht

VDP Sachsen-Anhalt e. V. | März 2026
Bildnachweis: adobe stock
bildungsvielfalt

Freie Schulen und Bildungsdienstleister leisten einen wichtigen Beitrag zu Vielfalt, Qualität und Wahlfreiheit im Bildungssystem in Sachsen-Anhalt. Mit Blick auf die richtungsweisende Landtagswahl am 6. September 2026 hat der VDP Sachsen-Anhalt seine Positionen klar und deutlich zusammengefasst.

Positionspapier lesen

Grundlage seines Handelns sind die demokratischen Werte des Grundgesetzes und der Landesverfassung. Dazu gehören insbesondere Menschenwürde, Chancengleichheit, Bildungsvielfalt, Freiheit und Demokratie.

Bildung in freier Trägerschaft stärkt Eltern- und Schülerrechte, fördert Bildungspluralismus und steht für ein vielfältiges, qualitativ hochwertiges Bildungswesen – von der frühkindlichen Bildung bis zur beruflichen Weiterbildung.

Der VDP Sachsen-Anhalt vertritt als parteipolitisch und konfessionell neutraler Berufsverband die Interessen freier allgemeinbildender und berufsbildender Schulen sowie privater Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Sachsen-Anhalt.

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  1. Ministerpräsident Schulze würdigt Rolle der freien Schulen in Sachsen-Anhalt
  2. „Bildungsvielfalt stärken!" – Unsere neuen Plattformen sind online
  3. VDP Sachsen-Anhalt erweitert Social-Media-Präsenz
  4. Zahl des Monats im Februar: 97 Bildungsträger im VDP Sachsen-Anhalt

Unsere Seminare

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08./09./10.09.2026

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Wenn Schulplätze frei bleiben! – „Drei Tage, drei Impulse, drei entscheidende
 Hebel
für mehr Anmeldungen und planbare Auslastung.“

 

 


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VDP Sachsen Anhalt Parlamentarischer Abend

02.09.2025

Parlamentarischer Abend mit Repräsentanten der Parteien Die Linke sowie B'90/Die Grünen Sachsen-Anhalt in Magdeburg

07.05.2024

Parlamentarischer Abend mit Repräsentanten der FDP Sachsen-Anhalt in Magdeburg

05.09.2023

Parlamentarischer Abend mit Repräsentanten der SPD Sachsen-Anhalt in Magdeburg

21. Juni 2022

Parlamentarischer Abend mit Repräsentanten der CDU Sachsen-Anhalt in Magdeburg

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25.11.2025

Stellungnahme des VDP Sachsen-Anhalt zu den Empfehlungen der Leopoldina zur Begrenzung der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche

06.10.2025

Pressemitteilung des VDP Sachsen-Anhalt: Vorstand des VDP Sachsen-Anhalt e.V. neu gewählt: Vorsitzende Katrin Hochheiser einstimmig als Vorsitzende bestätigt; Wirtschaftsminister Sven Schulze im Dialog mit VDP-Mitgliedern

01.07.2025

Pressemitteilung des VDP Sachsen-Anhalt: Bildungsministerium Sachsen-Anhalt verstößt erneut gegen gesetzliche Vorgaben zu Schulen in freier Trägerschaft - VDP Sachsen-Anhalt setzt auf Zusammenarbeit mit neuem Bildungsminister

20.02.2025

Pressemitteilung des VDP Sachsen-Anhalt: Zum Beschluss des Haushaltsbegleitgesetzes durch den Landtag von Sachsen-Anhalt: Trotz Nachbesserungen bei der Finanzierung verschlechtern sich Rahmenbedingungen der freien Schulen

10.01.2025

Pressemitteilung des VDP Sachsen-Anhalt: Mehr als 40.000 Personen unterstützen Petition des VDP Sachsen-Anhalt zu einer verfassungskonformen Finanzierung der freien Schulen

01.07.2024

Pressemitteilung des VDP Sachsen-Anhalt: Einen Monat vor Beginn des Schuljahres 2024/25: Noch immer keine Klarheit bezüglich der Finanzierung der freien Schulen in Sachsen-Anhalt

08.05.2024

Pressemitteilung des VDP Sachsen-Anhalt: Ehemaliger Landesverfassungsrichter Prof. Winfried Kluth moniert verfassungswidrige Benachteiligung der freien Schulen in Sachsen-Anhalt

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Statistiken

VDP Sachsen Anhalt Aktuelle Statistiken

Entwicklung der Schüleranzahl an freien Schulen in Sachsen-Anhalt zwischen den Schuljahren 2019/20 und 2024/25: Schulformvergleich

Entwicklung der freien allgemeinbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt zwischen den Schuljahren 2019/20 und 2024/25

Nutzung von Arbeitsmarktinstrumenten im Bund und Sachsen-Anhalt 01/2022 bis 03/2026

 

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